Klassische, schwedische Massage,

 

fühlen Sie sich verspannt, angespannt und unwohl, werden sie von gemeinen Stichen in der Muskulatur gequält? Dann kann Ihnen diese Massage eine wohltuende Linderung verschaffen.

 

Die Massagen bekommen sie mit einem neutralen Õl ( mit Jojobaõl und Vitamin E, auch für besonders empfindliche Haut geeignet), angereichert mit ãtherischen Õlen, Bergamotte und Mandarine.

 

Bergamotte hilft kõrperlich bei Hautproblemen wie Akne und Ekzeme, seelisch bei nervõsen Anspannungen, Ãngsten und Depressionen.

 

Mandarine hat eine beruhigende Wirkung auf den Organismus und hilft bei Erholung von Stress, Prüfungsangst und Lampenfieber.

 

Auf Wunsch auch ohne ãtherische Õle oder anderen ãtherischen Mischungen.

 

 

Ganzkörper Massage mit oder ohne Gesäß (ohne Intimbereich),

ca 60-70 Minuten 35 Euro.

 

Rücken-Nacken Massage,

ca 30 Minuten 20 Euro,

ca 60 Minuten 35 Euro.

 

Gesichts-Kopf Massage,

ca 20-25 Minuten 15 Euro.

 

Bein Massage,

ca 20-25 Minuten 15 Euro.

 

Bauch-Colon Massage,

ca 20-25 Minuten 15 Euro.

 


Die klassische Massage kann außerdem 

 

- eine positive Umstimmung des Nervensystems (z.B. bei innerer Unruhe),

- einen präventiven Ausgleich muskulärer Ungleichgewichte (Verspannungen),

- eine allgemeine Entspannung, Stressabbau, Wohlbefinden, Erholung,

- eine Steigerung der körperlichen Abwehr und Leistungsfähigkeit,

- eine positive Beeinflussung bei Belastungen im Alltag (Büro, PC...),

- eine Verbesserung der Körperwahrnehmung (Spüren einzelner Muskeln) und

- eine Entschlackung und Regeneration ( Haut, Bindegewebe, Muskulatur)

  bewirken.

 

Die Massage ist auf den Schweden Pehr Hendrik Lang (1776-1839) zurück zuführen. Er entwickelte die noch heute angewandte, der allgemein bekannten Massagegriffe.

 

Später im 19. Jahrhundert war der holländische Arzt Johann Georg Mezger (1838-1909) maßgeblich an der Weiterentwicklung der klassischen Massage beteiligt. 

 

Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Techniken der schwedischen Massage durch den Berliner Orthopäden Prof. Dr. Albert Hoffa (1859-1907) in Deutschland eingeführt. 

 

Kontraindikationen   

 

- an Körperstellen mit Entzündungen, bei offenen Verletzungen und Wunden,

- bei hochgradiger Osteoporose (Knochenerweichung),

- bei erhöhter Blutungsneigung (z. B. durch Medikamente wie Aspirin),

- bei fieberhaften Erkrankungen, allgemeinem Unwohlsein,

- bei Krampfadern,

- bei Knochenbrüchen,

- bei schweren psychischen Pathologien (z. B. Schizophrenie),

- bei akuten Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Bluthochdruck, Herzinfarkt),

- bei bösartigen Geschwülsten.