Schröpfmassage,

 

hat eine stark durchblutende Wirkung, regt den Lymphfluss an, Verklebungen werden gelöst und Stoffwechselschlacken

abtransportiert. Sollte bei Ihnen etwas heftig zwicken, dann kann die Schröpfmassage eine große Erleichterung bringen.

 

 

Schröpfen mit Schröpfköpfen wurde laut Wikipedia schon 3000 v. Chr. in Mesopotamien durch griechische und ägyptische Ärzte im klassischen Altertum betrieben und war in ähnlicher Form auch den alten Chinesen bekannt. Die theoretische Grundlage in der Antike war die Humoralpathologie, die Erkrankungen auf eine Entmischung der Säfte im Körperinneren zurück führte. Dieses Ungleichgewicht der Säfte sollte ähnlich wie beim Aderlass mit Schröpfköpfen wieder ausgeglichen werden, was auch bei den entsprechenden Verfahren des Mittelalters und der frühen Neuzeit weiter geführt wurde.

 

 

Was mir bekannt ist, wird das Schröpfen auch in Russland bis heute mit einer großen Beliebtheit angewendet.

 

Das Schröpfen lässt sich auch einfach mit Trinkgläsern anwenden, die durch Feuer erwärmt werden. Wer sich da ran traut, kann für sich ein kostenloses Heilverfahren anwenden.

 

Ich bevorzuge jedoch Glassaugglocken mit Gumminäpfen und wende vorerst nur Schröpfmassagen an, kein statisches schröpfen und auch kein blutiges schröpfen, (was auch nur den Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten ist).

 

 

Ca 20 Minuten 15 Euro.

 

 

Die Schröpfmassage kann bei

  • Spannungskopfschmerzen, Migäne
  • Erkältungen (Bronchitis, Asthma)
  • verspannte, verhärtete Muskeln
  • schwaches Immunsystem
  • Cellulite
  • inneren Organen über den Headschen Zonen am Rücken
  • Narbenstörung

eine positive Wirkung erzielen.

 

 

Kontraindikationen

  • bei Schwangeren
  • frischen Verletzungen
  • Sonnenbrand
  • Brandwunden
  • Blut verdünnende Mittel
  • Blutarmut
  • Herzrhythmusstörungen
  • Tumore
  • Krebs
  • Menstruation
  • Ohnmachtsneigung
  • Tuberkulose